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Warum diät und hungern?

Warum diät und hungern?

Ein Tipp für diejenigen die gerne essen und sich zu dick fühlen. Fangt einfach mit sport an, die erste Woche ist es die Hölle, die zweite ist furchtbar, aber danach macht es Spass. Nicht anders funktioniert eine Diät. Wenn man allerdings Sport richtig betreibt, egal ob Laufen, schwimmen oder Fitnesstudio, machen die 3-4000 Kalorien am Tag nichts mehr aus und man wechselt aus dem Fett in Muskeln. Wichtig ist wie bei der Diät die Disziplin, aber wichtiger ist, das man beim Essen auf wesentlich weniger verzichten muss. Die ganz harten ergänzen den Sport durch eine Ernährungsumstellung, aber ein guter Anfang ist Sport allemal. Wer wirklich abnehmen will fängt bei der Bewegung an, Diäten mit 5kg/Woche sind dagegen eher gesundheitsgefährdend.
Dicksein liegt in der Familie – das kann man häufig beobachten, und auch zahlreiche Studien bestätigen den Zusammenhang zwischen Genen und Gewicht. Wer seine Diät- und Fitnessvorsätze aufgrund solcher Meldungen über Bord warf, hat aber zu früh den Wunsch nach einem schlanken Körper aufgegeben. Denn auch Sport und Ernährung haben einen Einfluss auf die Figur. Niemand braucht sich mit den ungeliebten Kilos abfinden.

Abnehmen, schlank bleiben

Manche Menschen können zwei Stück Sahnetorte essen, ohne zuzunehmen. Bei anderen legt sich diese Sünde gleich auf die Hüfte. Diese Menschen kämpfen ein Leben lang mit überschüssigen Pfunden. Wir stellen Ihnen hier keine neue Superdiät vor, sondern möchten Ihnen vernünftige Tipps geben, Gewicht abzubauen und Ihre Figur zu halten.Eine gesunde, ausgewogene Ernährung fördert unsere Leistungsfähigkeit, das allgemeine Wohlbefinden und trägt zur Gesundheitserhaltung bei. Doch nur selten nehmen wir ausreichende Mengen lebenswichtiger Nährstoffe zu uns.
Pflanzliche Produkte zur Nahrungsergänzung können helfen, unsere Ernährung umzustellen und so das natürliche Gleichgewicht im Körper zu erhalten.

Eine Ernährungsumstellung fällt uns meistens schwer: Heißhunger auf einen Schokoriegel oder eine Portion Pommes frites lassen uns die guten Vorsätze schnell über Bord werfen. Zudem hinterlassen Schokolade und andere fettreiche Nahrung eher das Gefühl eines gefüllten Magens als leicht verdauliche Lebensmittel wie Obst oder Gemüse.

Doch was kann man tun, wenn man seine Ernährung gesünder gestalten, den Tag jedoch ohne knurrenden Magen verbringen möchte? Ein Sattmacher muss her!

Sattmacher: Ballaststoffe

Eine Möglichkeit, sich gegen Heißhunger wirkungsvoll zur Wehr zu setzen, ist die Aufnahme von Ballaststoffen. Sie sind z. B. in Vollkornnahrungsmitteln, in Gemüse und Obst enthalten. Es gibt jedoch auch spezielle pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel, die hauptsächlich aus Ballaststoffen bestehen.

Ballaststoffe stillen den Hunger, ohne ein Kalorienlieferant für den Körper zu sein. Denn die Fasern können vom Menschen nicht aufgespalten und als Nahrung genutzt werden.

Dafür dienen sie im Magen als Füllmaterial: Die Fasern quellen auf und führen schnell ein Sättigungsgefühl herbei, was zudem länger anhält als die kurze Befriedigung durch einen Schokoriegel. Somit sind Ballaststoffe auch der Gewichtsregulation zuträglich. Denn ist der größte Hunger erst einmal gestillt, geben wir uns auch mit einer Banane oder einem knackigen Salat als Snack zufrieden.

Ballaststoffe schützen den Darm und erhalten die Gesundheit
Ballaststoffe erfüllen außerdem noch zahlreich andere Funktionen in unserem Körper. Zum einen dienen sie unseren Darmbakterien als Nahrung. Das ist wichtig, denn die "guten Bakterien" in unserem Verdauungstrakt helfen bei der Nahrungsverarbeitung und schützen den Darm vor Pilzbefall.

Zum anderen binden die Ballaststoffe giftige Stoffe während ihrer Passage durch den Darm und fördern deren Ausscheidung aus dem Körper. Das schützt auch die Darmwand, denn eine zu lange Verweildauer von Schadstoffen im Verdauungstrakt kann sie reizen. Weiterhin helfen Ballaststoffe dabei, die Blutzucker- und Blutfettwerte zu regulieren, denn sie sind z.B. an der Cholesterin-Ausscheidung beteiligt.

Die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene Tagesdosis an Ballaststoffen beträgt 30 g und kann am besten über den Verzehr von viel frischem Obst und Gemüse sowie Vollkornkost gedeckt werden.
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Allerdings gelingt uns das kaum: Anstelle der empfohlenen 30, kommen die Menschen im Schnitt gerade mal auf 20 g! Ärzte machen die mangelhafte Aufnahme von Ballaststoffen mit verantwortlich dafür, dass so viele Menschen an Krankheiten des Verdauungssystem leiden. Hämorrhoiden, Verstopfung, und sogar Darmkrebs werden durch eine ballaststoffarme Ernährung begünstigt.


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